PABEL Coaching
PABEL Coaching

Auge und Ohr

Die PFLEGE-Reihe

Der Filmemacher Christoph Tetzner-Kannen und ich haben im Januar 2020 in Einrichtungen der "Sozialstation Südlicher Breisgau e. V." in Bad Krozingen gedreht. Die daraus entstandenen Clips möchten die Pflege gewissermaßen "von innen" zeigen, Gesichter und Stimmen sprechen lassen, ihren Alltag in den Blick nehmen - und für den Pflegeberuf begeistern. 

 

Die globale Krise durch COVID-19 hat die öffentliche Wahrnehmung und die Wertschätzung von "Pflege" und Pflegefachkräften verändert und die Defizite schmerzlich offengelegt. Der Pflegebereich ist vor allem durch den großen Mangel an Fachkräften weiter in akutem Notstand und wird es lange bleiben. 
Die Pflege vor Ort in der Interaktion mit Familien, Angehörigen, bürgerschaftlich Engagierten, Ehrenamtlichen, die Koordination von Fachpersonal und Pflegediensten, die Leitung von Projekten, Führungsaufgaben, die Arbeit an Hochschulen in Forschung und Lehre - all das sind Aufgabengebiete, deren Vielfalt und Komplexität ständig zunehmen. Unsere Clips erzählen davon.
 
Den Großteil des Filmmaterials haben wir noch vor der Ausbreitung von Covid-19 drehen können, zusätzliches Material wurde uns von den Mitarbeiter*innen der "Sozialstation Südlicher Breisgau e.V." zur Verfügung gestellt. Danke dafür und danke an alle für das Zustandekommen der Clips Beteiligten. 

 

In der ambulanten Pflege werden pflegebedürftige Menschen zuhause betreut. Häufig arbeiten Pflegefachkräfte Hand in Hand mit Familien, ihren pflegenden Angehörigen, Ehrenamtlichen oder Bürgerschaftlich Engagierten: Pflege verbindet alle.

 

Hier geht es zum Clip

Gestaltend Einfluss nehmen, wertschätzend, engagiert und innovativ wirken - mit einem Tick Achtsamkeit führen -  

 

Schaun Sie mal

Der Pflegebereich bietet viele Möglichkeiten, sich beruflich zu entfalten und Karriere zu machen

 

Lassen Sie sich überraschen

Waltraud Kannen, Geschäftsführerin der "Sozialstation Südlicher Breisgau e.V.", und Stefan Ostermaier, Bürgermeister der Gemeinde Hartheim am Rhein, denken über die Frage nach, wie Kommunen mit den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft umgehen können, und welche Rolle die "Pflege" dabei spielt. 
 
Konkret geht es in ihrem Dialog um die Umgestaltung des bisher nur zum Parken genutzten Dorfplatzes von Hartheim am Rhein in eine "Neue Mitte" - mit Gebäuden und Gärten für alle Generationen, umgeben von Rathaus, Apotheke, Bäckerei und Gemeindehaus. Wie kann es gelingen, Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit in die Mitte einer Gemeinde einzubinden? Was muss sich verändern, welches Denken und welchen Rahmen braucht es, damit die Vision eines neuen Zusammenlebens von Alt und Jung wirklich werden kann? 
 
Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Und nun ist es amtlich. Nach dem Grundsatzbeschluss des Hartheimer Gemeinderats in der öffentlichen Sitzung am 21.07.2020 darf die detaillierte Planung für die neue Mitte Hartheims gestartet werden. Eine kleine Gemeinde im Südlichen Breisgau zeigt, wie die Zukunft der Pflege wirklich wird.

Wir haben bei unseren Dreharbeiten Menschen im Pflegebereich angetroffen, die mit ganz unterschiedlichen Backgrounds in den Beruf eingestiegen sind und eine Ausbildung gemacht haben. Was sie darüber erzählen und wie sie unterwegs sind erfahren sie in unserem Clip.

Schaun Sie mal

Obwohl Männer von Pflegeeinrichtungen dringend gesucht werden, sind sie immer noch die Ausnahme. 
 
Gründe dafür sind, dass Pflege auch heute noch in erster Linie als Frauenberuf wahrgenommen wird und dass Krankheit und Pflegebedürftigkeit vielfach als unmännlich angesehen werden.
 
Dazu kommt, dass es für Männer unüblich ist, sich bei der Berufswahl auch mit dem eigenen Rollen- und Selbstbild auseinandersetzen zu müssen. Wir haben während unserer Dreharbeiten Geschichten von Männern in der Pflege gehört, die mit diesem Klischee aufräumen.

In der selbstverantworteten WG "Mittendrin" für Menschen mit Demenz, die in ein generationenübergreifendes Wohnprojekt in Staufen integriert ist, durften wir Pflegefachkräfte, Ehrenamtliche und Klienten bei der Gestaltung ihres Alltags begleiten.

 

Wir haben dabei erfahren dürfen, dass Pflege nicht nur ein Beruf, sondern auch eine innere Haltung und Einstellung zur Welt ist.

Vielleicht suchen Sie eine neue berufliche Herausforderung, wollen umsteigen, oder arbeiten bereits in der Pflege und wollen sich umorientieren? 
Schaun Sie mal.

thinkingClips

Um gut miteinander klar zu kommen, freundlich mit sich selbst sein zu können, braucht es nicht viel. Einander zuhören, miteinander sprechen ohne zu bewerten, sich öffnen und verbunden fühlen. 
In meinen Coachings überdenken wir dies alles mit neuem Blick darauf und probieren, wie das im Alltag hinzukriegen ist. Als sehr hilfreich dabei haben sich Bildkarten, Textbilder, Innere Landkarten, Bilderbücher erwiesen - und thinkingClips. Es handelt sich dabei um kurze poetische Videostücke (3-5 min), 
die ich zusammen mit Christoph Tetzner-Kannen entwickle und produziere.

 

Was darin geschieht und wie sie funktionieren - darüber haben wir einen Clip gemacht.

Wir stellen Ihnen unsere Clips und anderen Medien kostenlos zur Verfügung. Wir hoffen, dass Sie was davon haben, sie vielleicht mit anderen teilen oder damit arbeiten wollen. Schreiben Sie uns doch bitte, was Sie von unseren Clips halten. Wie es Ihnen beim Anschauen gegangen ist. Welche Fragen Sie haben oder auf was Sie gekommen sind. Was Ihnen gefallen hat, was nicht. Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Danke dafür.
 
Alle Medien finden Sie im download-Bereich.
 
Wenn Sie für Ihren eigenen Bedarf Clips oder Videos produzieren wollen, können Sie das gerne mit uns tun. Sprechen Sie mich an.

Neuer Clip

Wenn wir in 30 Jahren auf heute zurückschauen, wundern wir uns vielleicht ein bisschen über unsere Probleme damals. Die globalen Krisen, die Pandemien... Und vielleicht erinnern wir uns auch an die Aufbruchsstimmung, die Erwartungshaltung, unsere Träume und Pläne, daran, dass wir dachten, vielleicht könnte es Frühling werden.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© SokratesDialoge

Anrufen

E-Mail

Anfahrt